Presse über uns

„Der Konzertchor Chores probt in Jegenstorf“
Jegenstorfer Nr. 3/2017

Chores in der Musik von Peter Roth – von Horst Batschkus
GIB8 – Nr. 1/2017

Das Konzert zum Sonntagabend – „ohne Licht kein Leben“
Burgdorfer Anzeiger – Mai 2017

„Ein Ohrenschmaus bot „Chores“ mit der Aufführung der Toggenburger Passion in der reformierten Kirche Langnau. Das klassisch/volkstümliche Konzert verzauberte das Publikum“
Wochen-Zeitung – Februar 2017

Als Sängerin und Sänger das Klangjahr 2017 mitgestalten – ein Feuerwerk für Ohr und Seele
GIB8 – Nr. 2/2016

Ihr bringt am End‘ euch selber um
Schaffhauser Zeitung – September 2016

Verein will die Endlagerdebatte mit einer Oper entkrampfen
Der Landbote ZRZ – September 2016

Verein will die Endlagerdebatte mit einer Oper entkrampfen
Der Landbote Winterthur – September 2016

Traut nicht den Experten und grossen Schnorri
Der Landbote Winterthur – September 2016

SPINNEN – eine Oper von Peter Roth
PRSnews – Interview – Juli 2016

„Lehrstück über den Grössenwahn“
Schweiz am Sonntag – November 2015

chores setzt Kulturakzent in Bern“
Kirchberger Anzeiger – November 2015

„Gotthelfs Schwarze Spinne wird zur Anti-Atom-Oper“
Schweizer Radio und Fernsehen (> Web-Artikel | > Audio )  –  November 2015

„Gotthelfs schwarze Spinne stand Pate“
Schweiz am Sonntag – September 2015

„Ein Dreiklang aus Musik, Wort und Bild“
Schweiz am Sonntag – November 2013

chores – verwurzelt in der Region – überregional vernetzt“
A-Zeiger – November 2013

„Das Herz der Musikfreunde erobert“
Solothurner Zeitung – November 2012

„Romantik trifft Moderne“
D’Region – November 2012

„Zauberhafte Klangwelten“
Schwingen – Hornussen – Jodeln – Oktober 2012

„Romantik trifft Moderne“
A-Zeiger – Oktober 2012

Solothurner Zeitung – „What a happy day“
Zeitungsartikel zum Konzert in Solothurn – Dezember 2011

Tele Basel – „Was lauft“
Ein TV-Beitrag zur Toggenburger Passion aus der Martinskirche Basel
> TV-Archiv Tele Basel – April 2011

„Ergreifende Aufführung der Toggenburger Passion“
Wohlklingende Stimmen der Solisten und ein engagierter Chor haben mit dem Einbau von theaterähnlichen Sprech- und Bildszenen zu einem einmaligen Erlebnis geführt.

> Unter Emmentaler  – 12.04.2011

„Offizieller Abschluss und Startschuss für Konzertchor“
Schweiz am Sonntag – August 2010

„Ein chorales Klangerlebnis von ausgelassen bis romantisch“
Ein tief beeindruckendes „chores„-Konzert
Solothurner Zeitung – 15.06.2010

„Betet, freie Schweizer, betet!“
Berner Zeitung – 12.06.2010

„Die Menschen dürsten heute nach wohltuendem Klang“
25.04.2010

„Volkslied und Passionsmusik“
Solothurner Tagblatt, 22.03.2008

„Den Sinn der Worte mitgelebt“
Solothurner Zeitung, 22.03.2008

Lesen Sie eben so den > Bericht zu den Aufführungen in Österreich von Matthias Haid / Lorenz Benedikt.

„Mal beschwingt, mal melancholisch“
Berner Rundschau, 07.05.2007

„Urchiges und Italianità verknüpft“
Solothurner Tagblatt, 07.04.2007

„Appenzell und Puccini“
Berner Oberlaender, 03.04.2007

„Melodisch-vertraute, dennoch erfrischend andere Musik“
Jungfrau Zeitung, 02.04.2007

„Aus den Herzen gesungen“
Der Bund, 02.04.2007

„Innerlich getragener Erfolg“
Horst Batschkus, Autor+Texter, 2004

„Der christliche Glauben als Event“
Der Bund, 6. September 2004

„Eine Kantate geht unter die Haut“
Thuner Tagblatt, 6. September 2004

„Kunst und Christentum verbinden“
Bieler Tagblatt 24. August 2004

„Ewägg mit däm! As Chrüz mit däm!“
“ …Den Musikern des „überregionalen Chorprojekts“ unter der Leitung von Erich Stoll gebührt grosses Lob. Einen Chor von fast zweihundert Sängern, der so präzise singt, dass man im Solothurner Konzertsaal jedes Wort auch ohne Textbuch versteht, hört man sehr selten. …
…Die Hauptaufführung des Werks wird an Pfingsten an der Expo.02 in Biel stattfinden. Die Landesausstellung darf sich darauf freuen. …“Solothurner Zeitung 3. April 02

„Unter die Haut gehende Aufführung“
“ …Dass jedoch das Werk so eingängig und nachhaltig zur Aufführung kam, dafür gebührt Lob, Dank und Anerkennung dem mit kluger und umsichtiger Hand den grossen, kraftvoll und eindrücklich singenden Chor und das fein musizierende Orchester, die Solisten und David Märki am Hackbrett leitenden Erich Stoll.
…Er gestaltete die Passionsbotschaft zu einer unter die Haut fahrenden Aufführung. …
…Dass das andächtig mitgehende und zwischendurch zum Mitsingen eingeladene Publikum die Meiringer Kirche reich erfüllt und dankbar für das Gehörte und Gesehene verliess, das liess der reich und lange gespendete Beifall die Darbietenden wissen….“
Berner Zeitung 2. April 2002